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Dienstag, 5. Mai 2009

Patientenarmband Drucker und MRSA-resistente Armbänder verbessern Patienten-Sicherheit



MAKRO IDENT - Zur Vereinfachung und Beschleunigung für das Erstellen von Patientenarmbändern stellt MAKRO IDENT den neuen HC100 Patientenarmband Drucker vor. Der HC100 ist der erste Drucker auf dem Markt, der einfach zu handhabende Armband-Kassetten verarbeitet. Diese Kombination aus Thermodrucker und Kassette ist für medizinische Einrichtungen besonders benutzerfreundlich und kosteneffizient.

Fehlende unleserliche Armbänder sind mitverantwortlich für viele Fehler und unerwünschte Ereignisse. Mit dem Einsatz von Patientenarmbändern, die mit Barcodes bedruckt sind, können Patienten einwandfrei identifiziert werden. Ärzte und Pflegepersonal können Proben nehmen, Medikamente verabreichen oder Blut übertragen, ohne dass ihnen Fehler unterlaufen. Der Patient wird mittels Barcode identifiziert. Er erhält die richtige Anwendung, Medikation etc. Das ist ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Patentensicherheit und Minderung des Fehlerpotenzials.

Anders als viele Laserdrucker, generiert die neue Identifikationslösung individuelle Armbänder auf Anforderung. Das Personal spart Zeit, da Patientenarmbänder oder Etiketten nicht mehr in spezielle Einzugsschächte eingelegt werden müssen. Das Anbringen der Aufkleber und Laminieren der Bänder entfällt somit.

Stattdessen zieht der HC100-Drucker die Armbänder aus der Vorratskassette automatisch ein. Er optimiert den Farbkontrast ganz alleine und richtet sich auf das Format des Armbands ganz von selbst aus. Die Patienten-Identifikationslösung gibt immer akkurat gedruckte Barcodes aus, die bei der Behandlung, Medikation und Pflege des Patienten schnell und sicher gescannt werden können.

Für den HC100 gibt es ein vollständiges Angebot an Kassetten mit weißen und farbigen Patienten-Armbändern in verschiedenen Größen für Neugeborene, Kinder und Erwachsene. Diese sind mit Clip oder einem Selbstklebeverschluss erhältlich.

Die Armbänder sind mit einer antimikrobiell beschichteter Oberfläche versehen. Dies ist ein sehr wirksamer Schutz vor MRSA-Erregern, den Hauptverursachern von Krankenhaus-Infektionen. Laboruntersuchungen haben ergeben, daß das Wachstum und somit das Überleben der folgenden Mikroorganismen auf den Patientenarmbändern verhindert wird: Methicillin-resistenter Staphylococcus-Aureus vom Typ II, Typ III und Typ IV sowie S. aureus, P. aeruginosa und E. coli-Bakterien.

Die für den HC100 verwendeten Patientenarmbänder sind außerdem auch resistent gegen Wasser, Blut, Seifen und andere Flüssigkeiten und besonders lange haltbar – über die Dauer eines durchschnittlichen Krankenhausaufenthaltes hinaus.

Der HC100 hat eine geringe Standfläche und lässt sich an der Rezeption oder in der Patientenaufnahme platzsparend unterbringen. Im Gegensatz zu Laserdruckern, die nicht dafür ausgelegt sind, viele Bänder oder Etiketten mit selbstklebender Rückseite zu verarbeiten, wurde der HC100-Thermodrucker entwickelt, um große Mengen an Armbändern zu bedrucken.

Das Ergebnis: weniger Papierstau und minimaler Wartungsaufwand. Da der Austausch von Farbbändern und Toner entfällt und außerdem die Armband-Kassetten schnell und einfach mit einem Handgriff ausgetauscht werden können, steigt die Produktivität der Mitarbeiter, die sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

Die HC100-Patientenidentifikationslösung hat drahtlose Verbindungsoptionen im Standard integriert, die die Implementierung erleichtern und es den Nutzern ermöglichen, die Drucker mobil auf verschiedenen Stationen im Krankenhaus einzusetzen.

Weitere Informationen:

MAKRO IDENT – AutoID Technologie-Center, Bussardstraße 24, 82008 Unterhaching, TEL. 089-615658-28, FAX 089-615658-25, www.makroident.de, Ansprechpartner: Angelika Wilke.

Mittwoch, 8. April 2009

Neuer Patientenarmband Drucker HC100 - jetzt bei MAKRO IDENT erhältlich




Der neue Patientenarmband-Drucker HC100 von ZEBRA ist ein speziell auf die umfangreichen Bedürfnisse in Pflege- und Heilumgebungen zugeschnittenes Produkt. Der Drucker ist sehr einfach in der Bedienung und spart viel Zeit und Nerven beim Einlegen der Armband-Kassette.

Die zuverlässige Identifikation von Patienten dient der Sicherheit des Patienten. Mit den Patientenarmbändern sollen Fehlbehandlungen und Falschmedikation, die im schlimmsten Fall zum Tod eines Patienten führen können, auf ein Minimum reduziert werden. Mit der automatischen Patienten-Identifikation liegen genaue Dokumentationen und Abläufe dem Arzt- und Krankenhauspersonal vor. Eine genaue Nachverfolgbarkeit des gesamten Krankheits- und Behandlungsablaufes ist somit exakt nachvollziehbar.

Verwechslungen und Fehler wie z.B. falsche Dosierungen, Operationsfehler oder Fehldiagnosen, werden so wirksam verhindert. Auch in anderen Bereichen, in denen Personen zuverlässig identifiziert werden müssen, wie Entwicklungs- und Forschungsabteilungen, bei Veranstaltungen, Tagungen oder Konzerten sind diese Armbänder unverzichtbar geworden.

Für die verschiedenen Anwendungen gibt es eine Vielzahl spezieller Armbänder für Neugeborene, Kleinkinder, Kinder und Erwachsene. Diese sind auch in verschiedenen Farben erhältlich. Das Armband lässt sich nicht mehr ohne Beschädigung öffnen. Neben den im Barcode enthaltenen persönlichen Daten des Patienten können, je nach Anforderung, zusätzlich weitere Informationen wie Name, Station, Blutgruppe in Textform aufgedruckt und erhöhen damit die Sicherheit des Patienten. Somit ist überall im Krankenhaus eine eindeutige Zuordnung gewährleistet ist.

Der HC100 wurde speziell für die Identifikation von Patienten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen entwickelt. Er spart vor allem viel Zeit und Nerven: Er erkennt das jeweilige Format des Armbandes automatisch, kalibriert und justiert sich selbst - entsprechend den eingelegten Armbandtypen. Das Öffnen des Druckers entfällt. Die Kassette mit den Armbändern wird einfach oben in den dafür vorgesehenen Schacht eingeschoben.

Der Drucker sorgt stets für ein optimales Druckergebnis. Da das System im Thermodirektverfahren druckt und daher keine Farbbänder benötigt, entfällt auch die Arbeit mit dem Einlegen des Farbbandes. Die Ansteuerung aus jeder Software heraus erfolgt über standardisierte Schnittstellen. Treiber für unterschiedliche Plattformen sind entsprechend verfügbar.

Mit einer hohen Druckauflösung von 300dpi und einer maximalen Druckgeschwindigkeit von 51 mm/Sek. druckt der HC100 Barcodes, Text und selbst komplexe Grafiken im Thermodirektverfahren gestochen scharf und schnell. Die lange Haltbarkeit gewährleistet ein sicheres Auslesen des Barcodes, auch nach mehreren Tagen. Selbst Abrieb, Wasser oder Desinfektions- und Lösemittel, wie sie in Krankenhäusern verwendet werden, können dem Aufdruck nichts anhaben.

Der Drucker verfügt standardmäßig über eine serielle und eine USB-Schnittstelle und kann mit einer optional erhältlichen Komponente auch zur kabellosen Datenübertragung verwendet werden.

Weitere Informationen:

MAKRO IDENT – AutoID Technologie-Center, Bussardstraße 24, 82008 Unterhaching, TEL. 089-615658-28, FAX 089-615658-25, www.makroident.de, Ansprechpartner: Angelika Wilke.

Donnerstag, 26. März 2009

MRSA-resistente Patientenarmbändern zur Patientensicherheit und Patienten-Identifikation




MAKRO IDENT - In deutschen Kliniken werden pro Woche ungefähr 1220 fehlerhafte Operationen durchgeführt. Bis zu 16.000 Patienten sterben jährlich durch falsche Medikation. Patientenarmbänder dienen der Sicherheit jedes Patienten und der positiven Kontrolle für das Krankenhauspersonal und des behandelnden Arztes. Es sollen hierbei Fehlmedikationen und Fehlbehandlungen auf ein Minimum reduziert werden.

Das Risiko, an Kunst- und Behandlungsfehlern im Krankenhaus zu sterben zählt mittlerweile zu den zehn häufigsten Todesarten - noch vor Aids und Brustkrebs. Die meisten Behandlungsfehler in den Kliniken sind keine spektakulären Fälle, wie falsch amputierte Beine oder Lungenflügel, sondern die "kleinen Unzulänglichkeiten im Alltag". Dazu zählen Verwechslungen von Namen, Medikamenten oder der richtigen Dosis.

Mögliche Verwechslungen entstehen bei Operationen, Transfusionen, bei der Medikamentenvergabe, Verlegung auf andere Stationen, Durchführung von Reha-Maßnahmen oder bei sonstigen medizinischen Maßnahmen. Die Folgen der Fehler und Verwechslungen können schlimmstenfalls zum Tod eines Patienten führen, wobei das Personal oder der Arzt mittlerweile zur Rechenschaft gezogen werden kann. Mit Patientenarmbändern wird eine eindeutige Identifizierung des Patienten hergestellt, so daß Behandlungsschritte und Medikation genau verfolgt und verabreicht werden.

Die Patientenarmbänder, die bei MAKRO IDENT erhältlich sind, wurden zusätzlich mit einer antimikrobiellen Oberfläche hergestellt. Diese schützen wirksam vor MRSA-Erregern (Methicillin-resistenter Staphylococcus-Aureus) vom Typ II, Typ III und Typ IV. Die Beschichtung der Patientenarmbänder außerdem resistent gegen S. aureus, P. aeruginosa und E. coli-Bakterien, drei der Hauptverursacher von Krankenhausinfektionen.

Armbänder für die Patientenidentifikationen bilden die nötige Basis zum Vermeiden medizinischer Fehler, indem sie akkurate Patienteninformationen dort zur Verfügung stellen, wo sie benötigt werden. Pfleger und Ärzte können direkt am Behandlungsort überprüfen, ob der Patient und die vorgesehene Behandlung übereinstimmen. Mit der antimikrobiellen Beschichtung können Kliniken außerdem gefährliche, infektionserregende Bakterien auf Armbändern eliminieren. Die Testergebnisse unabhängiger Labore bestätigen, dass Bakterien auf den Armbändern nicht überleben können und sie die Verbreitung von MRSA und anderen multiresistenten Erregern erschweren.

Die bei MAKRO IDENT erhältlichen Patientenarmbänder sind in unterschiedlichen Größen für Neugeborene, Kleinkinder Kinder und Erwachsene erhältlich. Neben der antimikrobiellen Oberfläche sorgt eine Decklackschicht dafür, dass die Armbänder resistent gegenüber Alkohol, Wasser, Seifen, Schmutz und Blut sind. Die Thermodirekt-Produkte, die mit einem Thermodirekt-Armbanddrucker bedruckt werden, verfügen über einen selbstklebenden Verschluss, der den Tragekomfort, die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit der Armbänder verbessert. Es gibt auch QuickClip-Armbänder mit Klippverschlüssen in sieben Farben. Mit diesen Farbcodes kann auf Risikofaktoren oder spezielle Bedürfnisse von Patienten aufmerksam gemacht werden.

Die QuickClip-Armbänder für Neugeborene und Kleinkinder haben den gleichen haltbaren Klippverschluss und die antimikrobielle Oberfläche wie die Erwachsenenarmbänder und sind in sechs Farbvarianten erhältlich. Das Kinder-Schaumstoff-Armband ist aus angenehmem, weichem Schaumstoff mit Klettverschluss. Somit ergibt dies auch eine sichere Identifikations-Lösung für Neugeborene und Kleinkinder in Krankenhäusern.

Weitere Informationen:

MAKRO IDENT – AutoID Technologie-Center, Bussardstraße 24, 82008 Unterhaching, TEL. 089-615658-28, FAX 089-615658-25, www.makroident.de, Ansprechpartner: Angelika Wilke.

Samstag, 7. Februar 2009

www.labor-loesungen.de: Etiketten, Drucker, Barcodescanner und Etiketten-Software für das Labor

Das Münchner Unternehmen MAKRO IDENT bietet für die Arbeiten im Labor verschiedene Kennzeichnungs- und Identifikations-Lösungen an. Alle Komponenten wie Etiketten, Etiketten-Software, Drucker, Barcode-Lesegeräte und mobile Inventur-Lösungen sind speziell für den Laboreinsatz konzipiert und entwickelt worden.

MAKRO IDENT ist ein Systemanbieter mit langjähriger Erfahrung im Gesundheitsbereich und Laborwesen. Aufgrund der erzielten Erfahrungen in der Entwicklung individuell angepasster Anwender-Software für die Probenverwaltung, wissen die Mitarbeiter des Münchner Unternehmens genau, welche der verschiedenen Systeme und Lösungen in den verschiedenen Abteilungen (z.B. Pathologie, Histologie, Onkologie) auch passend zum Einsatz kommt.

Da die Anwendungen in Laboren verschieden sein können, beinhaltet das Sortiment an Etiketten, Druckern, Barcodescannern und Etiketten-Software auch unterschiedliche Materialien und Systeme. Diese Produkte wurden im Hinblick auf die weltweit führenden Forschungseinrichtungen für Biotechnologie, Landwirtschaft, Umwelt und Forensik entwickelt. Ob Sie in der Pathologie, Histologie, Molekularbiologie oder anderen wissenschaftlichen Bereichen arbeiten – die Kennzeichnungslösungen unterstützen die GLP-konforme Laborarbeit.

Alle Etiketten erfüllen den aktuellen Anforderungen beim Kennzeichnen der verschiedensten Laborprobenbehälter und Objektträger. Sie werden unter extremen Bedingungen genutzt wie z.B. für die Lagerung im Gefrierschrank oder in Flüssigstickstoff. Auch sind die Etiketten Autoklav und Heiwasserbad-beständig. Sie sind widerstandsfähig gegen Lösungsmittel, einschließlich Dimethylbenzol, DMSO und Ethanol.

Für die Etikettierung im Laborbereich hat die MAKRO IDENT auch die passende, laborfreundliche Etiketten-Software sowie dazu passende mobile oder stationäre Etiketten-Drucker im Programm. Die Etiketten-Software verfügt über alle im Programm erhältlichen Etiketten-Vorlagen inklusive der wichtigsten Gefahrstoff-Symbole, die als Grafik eingebunden werden kann. Auch können Logos und vor allem 1-dimensionale und 2-dimensionale Barcodes mit eingebunden werden.

Da der Druck der Etiketten von Labor zu Labor unterschiedlich ist, sind auch verschiedene Drucker für die jeweiligen Druckmengen erhältlich. Vom kleinen, mobilen Drucker, der maximal 25 Etiketten pro Tag druckt bis hin zum Hochleistungsgerät, das 5.000 und mehr Etiketten pro Tag druckt, verfügt die MAKRO IDENT auch über ein breites Spektrum verschiedener Labordrucker.

Zum Lesen der verschiedenen 1-dimensionalen und 2-dimensionalen Barcodes bietet der Münchner Systemanbieter für jeden Einsatz auch das passende Barcode-Lesegerät. Zur Durchführung von Inventuren, um z.B. Proben in verschiedenen Kühlschränken oder Tanks mittels Barcode zu identifizieren, stellt MAKRO IDENT eine eigen entwickelte und sofort einsatzfähige, mobile Barcode Komplett-Lösung bereit.

Weitere Informationen:

MAKRO IDENT – AutoID Technologie-Center, Bussardstraße 24, 82008 Unterhaching, TEL. 089-61565828, FAX 089-61565825, www.labor-loesungen.de, Ansprechpartner: Angelika Wilke.

Freitag, 6. Februar 2009

Langlebige Laboretiketten auch für Laserdrucker bei MAKRO IDENT erhältlich

In manchen Laboren werden zum Drucken der Laboretiketten noch immer Laserdrucker eingesetzt. Auch für diesen seltenen Druckeinsatz verfügt die MAKRO IDENT über die passenden Etiketten, wie auch die entsprechende Etiketten-Software zum einfachen und professionellen Bedrucken der Laboretiketten.

Die meisten Labore setzen heutzutage Thermotransfer-Drucker zum Bedrucken ihrer Etiketten ein. Vom kleinen, günstigen mobilen Thermotransfer-Drucker, für den Druck von maximal 25 Etiketten pro Tag oder verschiedene Tischdrucker, die mehr als 50 oder 100 Etiketten pro Tag gestochen scharf bedrucken müssen.

Vereinzelt gibt es noch Labore, die Laserdrucker zum Bedrucken ihrer speziellen Laboretiketten einsetzen. Auch für diesen eher seltenen Druckeinsatz hat die MAKRO IDENT passende Etikettenmaterialien für die verschiedenen Arbeiten im Labor parat. Alle im Sortiment der MAKRO IDENT befindlichen Etiketten sind entsprechend den verschiedenen Laborbedingungen hergestellt und wurden ausgiebig geprüft. Deshalb sind sie für die GLP-konforme Laborabeit hervorragend geeignet.

Der dauerhafte Klebstoff der Etiketten sorgt dafür, daß die erhältlichen Materialien für den Einsatz in Flüssigstickstoff ideal einzusetzen sind. Ebenso eignen sich die Etiketten für Heißwasserbäder oder für die Lagerung im Gefrierschrank.

Die langlebigen Laboretiketten für Laserdrucker sind erhältlich für Zentrifugen-, Eppendorfgefäße, Röhrchen, Flaschen, Petrischalen, Mikrotiterplatten und zur Deckelkennzeichnung. Je nach Größe des Etiketts sind Packungen mit einer Menge von 1.000 oder 2.500 Etiketten verfügbar.

Für das Bedrucken der Etiketten empfiehlt MAKRO IDENT eine speziell für die Labor-Etikettierung entwickelte Software namens IdentiLAB. Diese Software beinhaltet alle angebotenen Etikettenformate für das Labor. Es gibt somit hunderte verschiedener Vorlagen. Grafiken von Gefahrstoff-Symbolen wie z.B. „Giftig“, „Äthend“ usw. sind in der Software bereits vorhanden. Diese können in das jeweils ausgewählte Etikett mit eingebunden werden, wie auch das eigene Firmenlogo oder andere Grafiken.

Das Erstellen gut lesbarer Etiketten ist mit dieser Software ein Kinderspiel. Benutzerfreundliche Assistenten erleichtern das Erstellen neuer Dateien und Vorlagen. Mit der IdentiLAB können auch 1-dimensionale Strichcodes wie auch 2-dimensionale Codes auf die Etiketten aufgedruckt werden.

Zum Erstellen eines Etiketts sind nur drei Schritte notwendig: 1. Wählen der passenden Etikettenvorlage, 2. Wählen des eingesetzten Druckermodells 3. Eingeben des Textes und/oder der Grafik. Zur Überprüfung und vor dem Drucken des Etiketts, können Sie den Druckauftrag auf Ihrem Bildschirm im Vorschaufenster anschauen. Eine kostenlose Demosoftware wie auch Musteretiketten stellt MAKRO IDENT gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen:

MAKRO IDENT – AutoID Technologie-Center, Bussardstraße 24, 82008 Unterhaching, TEL. 089-61565828, FAX 089-61565825, www.labor-loesungen.de, Ansprechpartner: Angelika Wilke.

Donnerstag, 5. Februar 2009

Laboretiketten für tiefkalte und vereiste Laborproben

Die Kennzeichnung im Laborbereich muß bestimmten Standards entsprechen, um den dortigen Anforderungen auch stand zu halten. Bei MAKRO IDENT erhalten Labore deshalb nur geprüfte Etiketten-Materialien mit großer Haltbarkeit. Für besonders widrige Temperaturen stellt das Münchner Unternehmen ein Etikettenmaterial vor, daß für die hohen Ansprüchen im Labor ideal geeignet ist.

Die Etiketten der Serie B-492 FreezerBondz haften zuverlässig auf neuen oder vereisten Oberflächen von Röhrchen und Ampullen. Sie überstehen dabei Laborbedingungen von flüssigem Stickstoff bis zur Autoklavierung. Ihr besonderer Aufbau und der Klebstoff machen die Etiketten der Serie B-492 hervorragend geeignet zur schnellen Identifikation von tief gefrorenen oder vereisten Gefäßen (bis zu minus 196°C).

Natürlich sind die Etiketten auch bei Raumtemperatur einsetzbar und für Anwendungen im Wasserbad bei Temperaturen bis zu 121 °C geeignet. Die B-492 Etiketten schmieren nicht, auch nicht bei wiederholtem Einsatz. Beim Bedrucken mit der Farbbandserie R6400 zeigen sie ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber aggressiven Laborchemikalien wie DMSO, Xylol, Toluol und Ethanol.

Die Etiketten haften ohne Überlappen auf den Röhrchen. Damit bleibt deren Inhalt klar sichtbar. Sie lassen sich auch auf flachen Oberflächen wie z.B. Kryo-Racks und –Boxen sowie Objektträger einsetzen. Ebenso haften die Etiketten sehr gut auf trockenen Oberflächen. Dank ihrer starken Opazität (Trübung) decken Sie, falls notwendig, vertrauliche Informationen ab und erfüllen damit die US-Vorschriften zum Patientenschutz.

Die Etiketten lassen sich sehr leicht vom Träger ablösen, auch wenn man bei diesem Vorgang Schutzhandschuhe trägt. Die Etiketten sind in der Standardgröße für Desktop Thermotransfer-Drucker verfügbar, passend für eine Vielzahl von Röhrchen, Objektträger, Mikrotiterplatten, Halme und Petrischalen.

Weitere Informationen:

MAKRO IDENT – AutoID Technologie-Center, Bussardstraße 24, 82008 Unterhaching, TEL. 089-61565828, FAX 089-61565825, www.makroident.de, Ansprechpartner: Angelika Wilke.