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Montag, 30. Juni 2014

Patientenarmband-Drucker HC100 für müheloses Drucken

Der Patientenarmband-Drucker HC100 ist für die einfache und schnelle Bedienung konzipiert. Die Armband-Kassetten der Z-Band Serie werden automatisch vom Drucker erkannt. Die Kalibrierung erfolgt automatisch, um eine optimierte Druckqualität zu erzielen.

Das Design des HC100 bietet benutzerfreundliche Merkmale, die keine Benutzereingriffe erfordern. Zur Bedienung des HC100 Patientenarmband-Druckers oder zum Einlegen oder Auswechseln der Armband-Kassetten der antimikrobiellen Patientenarmbänder der Z-Band Serie ist nur minimale Schulung erforderlich.
Der HC100 ist ein Thermodirekt-Drucker und ausschließlich für das Bedrucken von MRSA-resistenten Patientenarmbändern der Z-Band Serie für Krankenhäuser entwickelt worden. Das Verwaltungspersonal kann Patientenaufnahmen schnell bearbeiten. Außerdem wird Abfall vermieden, da nur die erforderliche Anzahl von Armbändern gedruckt wird. Einen Etikettenvorschub mehrerer Etiketten gibt es hier nicht.

Die einfach einzulegenden Armband-Kassetten enthalten die bereits auf dem US- und europäischen Markt bekannten Patientenarmbänder der Z-Band Serie. Standardmäßig werden alle Patientenarmbänder dieser Serie mit antimikrobieller Silberionen-Beschichtung geliefert. Testergebnisse haben gezeigt, dass sie effektiv verhindern, das S. aureus, P. aerugionsa, E. Coli und MRSA auf dem Armbändern nicht überleben können.

Der Drucker ist mit einem 300 dpi Druckkopf ausgerüstet. Damit ist ein gestochen scharfes Druckbild von Texten, Barcodes und Grafiken gesichert. Dank seiner geringen Abmessungen von 12,7 x 17,8 x 24,2 cm (BxHxT) nimmt er auf dem Tisch nicht viel Platz ein.

Standardmäßig ist der Drucker mit einer USB-Schnittstelle ausgerüstet. Der HC100 verfügt auch über flexible Anbindungsoptionen. Er kann im Krankenhaus-eigenen Netzwerk betrieben werden oder auch kabellos (802.11 b/g). Und mit den üblichen Krankenhaus IT-Systemen ist der HC100 natürlich kompatibel.

Die Kassetten für den HC100 Drucker sind mit Armbändern in Größen für Erwachsene, Kinder oder Neugeborene erhältlich. Zur sofortigen Erkennung des Armbandtyps ist auf jeder Kassette die Armbandgröße, Farbe und Artikelnummer gut sichtbar aufgedruckt.

Lieferbar sind die antimikrobiell beschichteten Patientenarmbänder der Z-Band Serie in Kassetten mit 200, 260, 300, 350 und 390 Stück – je nach Armbandgröße. Die Armbänder sind resistent gegen Blut, Wasser, Alkohol, Schmutz, Körperflüssigkeiten, IPA und sind abriebfest. Erhältlich sind die Patientenarmbänder mit einem starken Klebeverschluss oder zum sicheren Verschließen durch farbige Clips.

Die Patientenarmbänder der Z-Band Serie sind erhältlich in den Größen 25 x 279 mm, 19 x 279 mm, 30 x 279 mm und 25 x 179 mm in verschiedenen Farben. Für Neugeborene gibt es das weiche „Soft-Baby“ Material sowie auch das „UltraSoft“-Material für Erwachsene, Kinder und Neugeborene. Weitere Informationen unter www.makroident.de unter dem Navigationpunkt „Labor + Patienten“.

Kontaktdaten:
MAKRO IDENT e.K.
Bussardstraße 24,
82008 Unterhaching
TEL. 089-615658-28
Ansprechpartner: Angelika Wilke

Donnerstag, 2. Juli 2009

Antimikrobielle Patientenarmbänder mit handelsüblichen Thermodirekt-Druckern bedrucken

MAKRO IDENT – Die Patientenarmbänder mit antimikrobieller Beschichtung (MRSA-resistent) gibt es für den Patientenarmband-Drucker HC100 und auch für handelsübliche Etikettendrucker, die für das Thermodirekt-Verfahren ausgerüstet sind.

Der HC100 Armband-Drucker verarbeitet die Patientenarmbänder der Z-Band® Serie von Zebra® und ist auf die jeweiligen Materialien, die für den Drucker verfügbar sind, genau abgestimmt. Jede Armband-Kassette ist mit einem Chip ausgestattet, auf dem die Informationen über Material, Größe, Farbe usw. enthalten sind. Sobald die Kassette in den Drucker eingelegt wurde, werden diese Daten ausgelesen und der Drucker kalibriert und stellt sich selbst auf die jeweiligen Materialien ein. Er sorgt selbst für ein optimales Druckergebnis. Für den Anwender entfällt jegliche Einstellung und Kalibrierung am Drucker, so dass er sofort nach Einlegen der Kassette weiterdrucken kann.

Krankenhäuser, die bereits Etikettendrucker im Thermodirekt-Verfahren einsetzen, können ebenso die MRSA-resistenten Patientenarmbänder der Z-Band® Serie von Zebra® bedrucken. Die Bänder sind nicht nur für den HC100 in einer Kassette erhältlich, sondern auch auf Rolle auf einem 25,4 mm Kern, passend für Thermodirekt Desktop-Drucker. Dazu gehören zum Beispiel der Zebra LP2844 / LP2824 / Z4M, Bixolon SLP-T400 und SRP-770II und weitere Desktop-Drucker von Cognitive (GID), Datamax (PC4), Intermec (E-4203), Godex (EZ), SATO (CT) und Toshiba (B-EV4D).

Alle Z-Band® Patientenarmbänder sind mit einer antimikrobiellen Siber-Ionenschicht überzogen (Patent angemeldet), die dafür sorgt, dass die üblichen Mikroorganismen Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa und Eschercia coli und MRSA Typ II, II & IV abgetötet werden. Neben der antimikrobiellen Oberfläche sorgt eine Decklackschicht dafür, dass die Armbänder resistent gegenüber Alkohol, Wasser, Seifen, Schmutz und Blut sind. Alle Armbänder entsprechen den Kennzeichnungs-Richtlinien und Sicherheitsanforderungen der AHA (American Health Association) und der HIPAA (Health Insurance Portability and Accountability Act).

Verfügbar sind die Armbänder für Erwachsene, Kinder und Neugeborene mit einem fest haftenden Klebestreifen zum Verschließen oder gelocht, zum festen Verschließen mit Clips. Sie sind absolut reißfest und nur mit einer Schere wieder abzubekommen. Die Z-Band® Serie beinhaltet für Neugeborene zusätzlich noch ein weicheres Material, das Z-Band® SOFT.

Sollte eine Abteilung noch keinen Drucker haben und sich momentan noch keinen Drucker anschaffen wollen, sind die Armbänder auch mit einem Stift zu beschreiben. Hierfür bietet die MAKRO IDENT zusätzliche Dienstleistungen an, wie z.B. das Aufdrucken des jeweiligen Krankenhaus-Logos, mit oder ohne Adresse, Abteilungsbezeichnung usw. Zusätzlich können auf Wunsch auch Barcodes (1D und/oder 2D) z.B. nach Nummern aufsteigend auf die Bänder gedruckt werden.

In deutschen Kliniken werden pro Woche ungefähr 1220 fehlerhafte Operationen durchgeführt. Bis zu 16.000 Patienten sterben jährlich durch falsche Medikation. Patientenarmbänder dienen deshalb der Sicherheit jedes Patienten und der positiven Kontrolle für das Krankenhauspersonal und des behandelnden Arztes. Es sollen hierbei Fehlmedikationen und Fehlbehandlungen auf ein Minimum reduziert werden. Die Patienten-Kennzeichnung verringert die Wahrscheinlichkeit für Fehler während der Medikamenten-Verwaltung, indem sie fünf wichtige Merkmale berücksichtigt: richtiges Medikament, richtige Dosis, richtige Anwendung / Behandlung, richtiger Patient und richtiger Zeitpunkt.

Weitere Informationen:

MAKRO IDENT – AutoID Technologie-Center, Bussardstraße 24, 82008 Unterhaching, TEL. 089-615658-28, FAX 089-615658-25, www.patienten-identifikation.de, Ansprechpartner: Angelika Wilke.